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Kaiserkai

Ausgehend von den städtebaulichen Vorgaben bezüglich Kubatur und Disposition einerseitss und den Vorgaben in Bezug auf Wohnungszuschnitt und Flexibilität andererseits, generiert sich eine Struktur, welche die Anforderung der Auslobung optimal umsetzt. Das Gebäude gliedert sich in einen sechs- bzw. siebengeschossigen und einen neungeschossigen Baukörper mit einem gemeinsamen zweigeschossigem Sockelgeschoss. Sowohl die Nord- als auch die Südfassaden sind sehr offen und transparent konzipiert und können mit Hilfe von horizontal beweglichen Fassadenelementen aus Verbundssicherheitsglas mit farbiger Folie den individuellen Bedürfnissen an Sonnenschutz, Einblick und Ausblick angepasst werden. In Kombination mit der zweischaligen, weißen Mauerwerksfassade mit bewusster Betonung der Horizontalen geben diese gelblichen, beweglichen Elemente dem Gebäude seinen unverwechselbaren und freundlichen Ausdruck.

Dieses Projekt ist unter Federführung von Hakki Akyol und Philipp Kamps in der GbR Akyol Gullotta Kamps bearbeitet worden.

  • Wettbewerb:2004, 3.Preis/2.Rang