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Pergolenviertel 8a & b

Auf Grundlage der vorgegebenen Baustruktur wird die Gestaltungssatzung klar und einfach fortgeschrieben. Das vorgegebene Leitthema von Sockel, Band und Füllung auf wird auf selbstverständliche Weise interpretiert.
Durch die symmetrische Gliederung des Baukörpers in der Ost–West Achse wird das große Volumen prägnant gegliedert und das Gebäude artikuliert sich selbstbewusst als süd-östliches Eingangsbauwerk des südlichen Bereichs des Pergolenviertels. So erfolgt klar und selbstverständlich die Anordnung der Eingänge, Treppenhausfugen, Loggien und der Balkone im Innenhof.
Die horizontale Gliederung der Fassade wird durch die geschossweise Bossierung der Mauerwerksflächen erreicht. Durch abgeschrägte Fensterlaibungen entsteht ein feines Relief differenzierter Ziegelbänder, welche die Fassaden rhythmisieren.
Der Baublock erhält einen umlaufenden Sockel, welcher sich im Bereich des höheren Baukörpers im Osten durch ein Mezzanin um ein Geschoss erhöht und so eine adäquate Basis für den hohen Gebäudeteil ausbildet. Das im Süden sichtbare Untergeschoss erhält eine Gliederung durch die Pergolenviertel-typischen Bögen, welche an der süd-ost Ecke einen einladenden angemessenen Rahmen für die vorgesehene Nahversorgung generieren.

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  • Wettbewerb:3. Preis